Ziel ist es,

  • dem Schulabbruch migrantischer und anderer gefährdeter Jugendlicher durch gezielte Päventionsarbeit mit Schulen, Jugendlichen, Eltern und migrantischen Communities mobil und aufsuchend vorzubeugen
  • die Persönlichkeits- und Bildungsprofile der Risikogruppe positiv zu beeinflussen, um die Chancen der Zielgruppe am Arbeitsmarkt zu erhöhen
  • durch ein individuell abgestimmtes bedarfsorientiertes Casemanagement, das alle wichtigen Stakeholder miteinbezieht, sogenannte NEETs in den Ausbildungsprozess zurückzuholen und in den Arbeitsprozess zu (re)integrieren
  • die Abschlussquote und in folge die Beschäftigungsquote in der gefährdeten Zielgruppe zu erhöhen, die Jugendarbeitslosenquote zu senken und drohender Langzeitarbeitslosigkeit entgegenzuwirken

die chance baut dabei auf Personal Relationship durch interkulturell kompetente, mehrsprachige AusbildungstrainerInnen in der Prävention, Intervention und Rehabilitation sowie auf Unterstützung ehrenamtlich tätiger Buddies, Paten und Mentoren.

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